Sich zum Frieden verwandeln lassen – der heilige Abend in der Christuskirche Viechtach

Die Pädagogin Iris Marchl beim Krippenspiel in der vollbesetzten Christuskirche Viechtach

Sich zum Frieden verwandeln lassen 

Der heilige Abend in der Christuskirche Viechtach

Bei der Christversper in der Christuskirche Viechtach gab es auch an diesem Weihnachten wieder eines der wunderbaren Krippenspiele der Theaterpädagogin, Religionspädagogin und Theaterautorin Iris Marchl zu erleben.
Mit Kindern verschiedenen Alters, von Vorschule bis Gymnasium, konnten sich die Gottesdienstbesucher in anrührend gespielter Form ins Weihnachtsmysterium hineinbegeben.

Während sich ein König und Sternenforscher mit zwei römischen Soldaten auf den weg zur Erkundung eines besonders hellen Sterns machten, begaben sich Maria und Josef auf Herbergsuche. Auch die Hirten mit ihrem Lämmlein brachen auf, und die Engel durften nicht fehlen. Die Gefahr war jedoch groß: Wilde Tiere – ein Löwe und ein Leopard – witterten Nahrung im Stall von Bethlehem!

Aufbruch nach Bethlehem

“Ich stelle den Kindern frei, welche Rolle sie spielen wollen. Dadurch sind alle Teilnehmer immer gut dabei und hoch motiviert”, erklärt Iris Marchl in einem Interview vorab. Eine große Anzahl von Theaterstücken und Krippenspielen hat die Pädagogin und Künstlerin bereits geschrieben und aufgeführt. Aktuell gab es Auftritte in Regen von der Förderschule Regen aus mit Kindern im Rahmen eines Schulgottesdienstes zu Weihnachten in der katholischen Kirche St. Johann. Das gleiche Krippenspiel führten sie dann in Bodenmais im Altenheim auf.

“Jedes Stück stellt andere Bedingungen. Ein Weihnachtsspiel mit Förderschulkindern verlangt zum Beispiel kurze Sätze und kurze Dialoge. Bei einem Krippenspiel mit Kindern verschiedenen alters und verschiedenen Schulzugehörigkeiten wie hier und heute in der Christuskirche ist es wieder etwas anders. Da hat ein Junge sogar darum gebeten, möglichst viel Text haben zu dürfen” so Iris Marchl.
Auf diese Weise gelingt es der charismatischen Theaterpädagogin sowohl Kindern als auch Erwachsenen die tiefen Glaubenswahrheiten auf spielerische Weise nahe zu bringen.

Unterstützt wurde sie dabei von Ina Seipel, deren Tochter Laura Seipel zusammen mit Magdalena Kerscher die musikalische Untermalung  mit Gitarre, Flöte und Gesang engelgleich darboten.

Ein lebendiges Krippenspiel in der Christuskirche Viechtach

 

Musikalische Gestaltung des Krippenspiels: Laura Seipel (rechts) und Magdalena Kerscher (links)

Den Inhalt des Krippenspiels, bei welchem zwischenrein auch mal herzlich gelacht wurde, griff Pfarrer Roland Kelber in seiner Predigt auf:

“So wie es dem Löwen und dem Leoparden im Anblick des Kindes in der Krippe auf einmal ganz friedlich im Herzen wird, so verwandelt sich durch die Geburt Christi die ganze Schöpfung zu einem großen immerwährenden Frieden hin.” Eine tiefe Sehnsucht, nicht nur aller Menschen, sondern der ganzen Kreatur werde durch Christi Kommen in eine lebendige Hoffnung verwandelt, die jetzt im Glauben und einst im Schauen zur erlösenden Freiheit werde. “Lassen Sie sich durch die Weihnachtsgeschichte zum Frieden hin verwandeln!”

Glückliche Schluss-Szene mit viel Beifall von den Gottesdienstbesuchern

Pfarrer Roland Kelber liest die Weihnachtsbotschaft

Hinweis:  Iris Marchl  ist auch zu buchen; zum Beispiel als Beraterin oder Regisseurin. Sie kann auch bei einem vorhandenem Stück gerne helfen.

Iris Marchl, Theaterpädagogin, Religionslehrerin und Theater-Autorin

 

 Sie ist erreichbar unter der Handynummer 

                                                                0175/5487445




8 Baumschutzenegl am Wetterstein – Heute: der “Woid-Engel”

Baumschutzengel “Woid-Engel” Blecharbeit, Vorstufe

 

Bei der Krauskapelle am Wetterstein befinden sich derzeit 8 etwa lebensgroße Baumschutzengel der Künstlerin Dorothea Stuffer. Jeder Engel hat einen Namen. Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann hat für die 8 Engel 8 Impulse erstellt. Diese Impulse haben in der Tat eine nachhaltige Wirkung und sind für die verschiedensten Situationen passend. Das ist ein typisches Merkmal der Kittelmann-Impulse!

Eine romantische Waldweihnacht vor Ort gab es am 11.Dezember, ins Leben gerufen von Bürgermeisterin und Bayerwald-Wolfgangsweg-Schirmherrin Josefa Schmid.

Der “Woid-Engel”

WOID ENGEL
„Mia san im Woid dahoam“!
Der “Woid-Engel” schützt mit den Bäumen auch
unsere Heimat!
(Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann)
Für unsere nicht Bayrisch sprechenden Leser:
„Mia san im Woid dahoam“ ist die erste Zeile eines beliebten Waldler-Volksliedes und heißt:
“Wir sind im Wald daheim”
Aufbau “Woid-Engel” am Wetterstein mit Mitgliedern des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang, Nov. 2019



Die Waldweihnacht am Wetterstein (Teil 2): Spiritualität

Der evangelische Pfarrer von Viechtach, Pfarrer Roland Kelber, hält eine wunderbare Predigt zu Röm.8.

 

Danke an Pfarrer Roland Kelber für diese Predigt! Der Inhalt der Predigt bezieht sich auf den Paulustext aus Röm. 8: Nicht nur wir Menschen, alle Kreatur sehnt sich nach dem Paradies, nach der Erlösung und nach der Freiheit der Kinder Gottes. Wir bedanken uns herzlich für die uns zugesendete Textform und freuen, sie hier im Blog mitteilen zu dürfen.

Lassen Sie sich hinführen zu einer hoffnungsvollen Zukunft für alle Kreatur!

Waldweihnacht 2019 Allersdorf/ Wetterstein

 Röm 8,19-25
Das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.
(20) Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat -, doch auf Hoffnung;
(21)denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
(22)Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet.
(23)Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes.
(24)Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht?
(25)Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld
Liebe Adventgemeinde,
Der Apostel Paulus weitet hier den Blick ganz überraschend in seinem Brief an die Römer von den Kindern Gottes auf die ganze Schöpfung.
Wie an wenigen anderen Stellen in der Bibel wird hier deutlich, wie eng das Schicksal der Kinder Gottes und der übrigen Schöpfung verbunden ist. Es ist eine Schicksalsgemeinschaft.
Nie haben wir das stärker empfunden als heute, wo wir die Zusammenhänge so gut erforscht und verstanden haben, wie eng wir abhängig sind als Menschen von unseren Mitgeschöpfen, insbesondere auch vom Wald.
Dass es uns nur gut geht, wenn es dem Wald gut geht.
Die Kinder Gottes und die ganze Schöpfung sind, sagt Paulus, verbunden in einem adventlichen Warten.
Uns, die wir im Wald wohnen, uns liegen die Bäume, der Wald besonders am Herzen, wir sind ihnen besonders verbunden.
Und deshalb ist uns diese Seite des Advent gefühlsmäßig nahe in unserer Zeit, wo der Wald besonders unter der Knechtschaft der Vergänglichkeit leidet: Das Seufzen und Ängsten der Schöpfung bewegt uns.
Es schmerzt uns in unserer Zeit gerade deshalb, weil wir wissen: wir sind als Menschen mit schuldig daran.
Gott hat uns die übrige Schöpfung anvertraut, sie zu bebauen und zu bewahren.
Immer stärker spüren wir, wie sehr wir auf Erlösung angewiesen sind, weil wir uns als Menschen nicht nur gegenseitig das Leben schwer machen, sondern auch schon die übrige Schöpfung unter uns leidet.
Advent heißt: wir sehnen uns nach der Erlösung, nach dem Erlöser, wir sehnen und seufzen ihn sehr dringend herbei.
Das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.
Wir, die wir unser Leben Jesus Christus anvertraut haben, sind schon Gottes Kinder. Der Heilige Geist macht uns darin gewiß.
Aber wir sind noch in der Welt mitten in allen Problemen und Sorgen, auch verstrickt in Schuldzusammenhänge.
Nach außen sind wir genauso wie alle Menschen der Vergänglichkeit unterworfen. Manchmal geht es uns äußerlich schlechter als Nichtchristen.
Aber einmal wird es offenbar werden, für alle Welt sichtbar werden, zu welcher Zukunft wir bestimmt sind.
Gott liebt seine ganze Schöpfung, nicht nur uns Menschen.
Pater Joseph, der katholische Ortspfarrer der Gemeinde Kollnburg, spricht stark und fest die  Fürbitten.

Der Kollnburger Ortspfarrer Pater Joseph ruft Gott an, dass er seine Engel schicken möge, um die Alten, Kranken und Sterbenden, die Kinder und die Reisenden, zu segnen und zu beschützen.

Bürgermeisterin Josefa Schmid, Karla Singer vom Wolfgangspilgerverein und Pfarrer Roland Kelber und Pilger Rudi Simeth  singen spontan die Adventslieder “Maria durch ein Dornwald ging” und “Es wird scho glei dumpa”.

Pilger Rudi Simeth erklärt, dass der Wald nicht nur Brennholz und Bauholz ist. Er beschreibt den Ahorn, der in alten Bräuchen als fröhlich machender Baum gilt, unter dessen Blätterdach man fröhlich werde. Dann trägt er noch ein uriges Waldler-Gtanzl vor:

 https://www.youtube.com/watch?v=hjZaTRxrliw

Und abrunden wird Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann den Abend, indem er ganz persönlich zu Anna Kraus spricht, die viele Jahre lang die Christuskirche geputzt hat. Das Christushaupt über der Tür zur Kapelle stammt vom Dachboden des evangelischen Viechtacher Pfarrhauses! An Hildegards Mine könnt Ihr erkennen, wie toll der Altpfarrer geredet hat:

Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann und Impuls-Autor der  8 Baumschutzengel spricht ein paar gute Worte an die Kapellenbesitzerin Anna Kraus.
Auch Hildegard Weiler hört gerne zu.
Einleitende Worte der Kollnburger Bürgermeisterin Josefa Schmid. Mit im Bild auch Pilgerhelfer Xaver Hagengruber (Mitte mit Mütze) , Karla Singer  (Mitte) und  Autor Thomas Richwien (ganz rechts) ,  sie sind sind Vereinsmitglieder, sowie Künstlerin Dorothea Stuffer, fotografierend (mit Rucksack). Foto: Pilger Rudi 
Bürgermeisterin Josefa Schmid. Schirmherrin vom Herzstück des Bayerwald-Wolfgangsweges und Künstlerin Dorothea Stuffer
Wir Wolfgangspilger wünschen der wirklich spirituellen Bürgermeisterin Josefa Schmid viel Erfolg bei der bevorstehenden Wahl! Dies ist das achte Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kollnburg und dem Wolfgangspilgerverein, was Josefa Schmid angeregt und gefördert hat. DANK an dieser Stelle!



Waldweihnacht am Wetterstein (Teil1): Ankommen

Die ersten Besucher nähern sich der Krauskapelle

Da warten auch schon die Pferde und Ziegen.

Staunend gehen die Besucher umher und betrachten die Kapelle, die Baumschutzengel mit den Impulsen und die schönen Dekorationen.

Karla Singer (links) fotografiert den Schimmel, der neugierig heraus schaut. Edeltraud Kraus (rechts) begrüßt die Besucher.

Baumschutzengel “Weites Land” im Wald-Weihnachtsschmuck

Romantische Krauskapelle mit vielen Details

Es dämmert

Kinder und Ziege

Mutter, Kind und Pferd

Eine Waldkrippe, dekoriert von Edeltraud Kraus

Wenn die Wurzel zur leuchtenden Krone wird – – –




Heute ist es soweit: Die Waldweihnacht der Baumschutz-Engel

Presse-Ankündigung im Bayerwald-Boten

Ein bisserl aufgeregt sind wir schon, obwohl die Baumschutz-Engel richtig fest stehen, die Sonne überm Rauhreif scheint, und die Sänger(innen) und Geistlichen alles vorbereitet haben – –  so gut es eben in der Einöd-Waldwildnis möglich ist.

Dorothea Stuffer schreibt:

Inmitten meiner immerwährenden Zweifel und gleichzeitigen Motivation nehme ich einen großartigen Gedanken von Martin von Tours mit, dem Sankt Martin, den ich so gerne mag. Er hat den Mantel geteilt und bringt heute viele Kinder zum Schauen in die wesentlichen Sphären!

Den Spruch vom heiligen Martin, ein Gebet, habe ich in meiner heutigen Tages-Lesung gefunden:

“Ich erfülle die Aufgaben, die du mir anvertraut hast. Solange du willst, will ich unter deiner Leitung meinen Dienst erfüllen. Sicher, ein alter Mensch wünscht sich, von der Mühe befreit zu werden. Doch mein Mut ist stärker als mein Alter. Doch auch wenn du nicht auf mein fortgeschrittenes Alter schaust, so ist dein Wille, Herr, für mich das Beste. Du wirst selbst die bewahren, für die ich Sorge trage.”
Martin von Tours, Bischof von Tours

Dieses Foto hat der Pilger Rudi bei seiner zweiten Lebenslinien-Wanderung um den Wetterstein gemacht. DANKE PILGER RUDI!

Zwei Pilger-Rudi-Wanderungen um den Wetterstein:

 http://www.waldaugen.de/alle-alben/!/oa/7490946/

und aktuell: (noch ohne Musik)

http://www.waldaugen.de/alle-alben/!/oa/7492212/

Ankündigung für heute im Viechtacher Anzeiger  – Foto: Rudi Simeth

Der Pressetext:

Eine WALDWEIHNACHT mit einem ökumenischen Gottesdienst, gestaltet von Pater Joseph und Pfarrer Roland Kelber, ist am Mittwoch, den 11.
Dezember, um 15.30 Uhr bei der Krauskapelle, Wetterstein 30, anberaumt.

Die Kapelle ist adventlich geschmückt und wird von 8 ehernen Baumschutzengeln der Künstlerin Dorothea Stuffer umgeben.

8 neue Impulse von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann – für jeden Engel ein Impuls – begleiten die Besucher des Kraus-Anwesens, dessen stille Lage mit den gutmütigen Haustieren in eine Welt versetzt, in der das Leben noch in gegenseitigem Respekt und in Rücksicht auf die Natur ganz im weihnachtlichen Sinn gelebt wird.

Parkmöglichkeiten sind vor dem Waldstück zur Krauskapelle zu finden. Ab dort geht es ein kurzes Stück zu Fuß mit Laternen (bitte mitbringen!) durch den Wald zur Waldweihnacht, bei der es auch gesangliche Schmankerl mit Karla Singer, Josefa Schmid, Pilger Rudi Simethund Pfarrer Roland Kelber geben wird.

Einladung an alle Interessierten!

 

Erster Pressebericht am nächsten Morgen:

Der Autor Thomas Hobelsberger hat über Nacht gezaubert und einen sehr gut recherchierten, abgerundeten Beitrag bereits heute Morgen zu den Frühstücks-Semmeln in den Wald und in die Häuser getragen:

Als Regiofenster auf der Titelseite vom “Viechtacher Anzeiger”

Und auf Seite 10 einen Vollbericht mit dem schönen Titel: “Von Engeln gesegnete Waldweihnacht”.




8 Baumschutzengel am Wetterstein – Heute: “In der Kraft”

Baumschutzengel-Vision der Künstlerin Dorothea Stuffer

 

 8 Engelfiguren, “Baumschutzengel”,  finden einen Ort ihrer Wirkung am Wetterstein bei der Krauskapelle, eine liebevoll gestaltete Marienkapelle der Familie Kraus. Das Kraus-Anwesen mitten im Wald mit seinen gutmütigen Tieren bietet ein beschauliches Ambiente – ganz im Sinne einer Sensibilisierung für das friedliche Zusammenleben von Mensch und Natur.  Die Idee und Unterstützung für eine Waldweihnacht am Wetterstein ist von der Kollnburger Bürgermeisterin Josefa Schmid. Zusammen mit den Wolfgangspilgern des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang entsteht ein vielsagendes Ereignis, unterstrichen mit neuen Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann.

Und Pilger Rudi Simeth startet eine Lebenslied-Linien-Wanderung rund um den Wetterstein.

In einer 8-teiligen Folge stellen wir Ihnen hier die 8 Baumschutzengel vor mit dem jeweiligen Impuls vor.

Lassen Sie sich hineinführen in den Wald, wo die Engel ihre schützenden Flügel ausbreiten!

Baumschutzengel “In der Kraft”

 

IN DER KRAFT
 
Wo Bäume fallen,
fällt auch der Mensch.
Doch Mensch und Natur
stehen fest in der Hand Gottes.
(Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann)



8 Baumschutzengel am Wetterstein – Heute: “Die Wurzeln pflegen”

Baumschutzengel “Die Wurzeln pflegen”

In dieser ganz besonderen Zeit befinden sich bei der Krauskapelle am Wetterstein 8 lebensgroße Baumschutzengel aus bemaltem Blech der Viechtacher Künstlerin Dorothea Stuffer in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kollnburg, Bürgermeisterin und Wolfgangsweg-Schirmherrin Josefa Schmid, die den Gedanken für eine Waldweihnacht vor Ort( 11.Dezember, 15.30 Uhr) ins leben gerufen hat, und dem Verein Pilgerweg St.Wolfgang mit dessen Vorsitzenden Hildegard Weiler und den treuen Pilgerhelfern.

Insgesamt sind es 8 Engelfiguren mit 8 Impulsen. Wenn man die Zahl 8 umkippt, ist es das Unendlichzeichen.

Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann hat für jeden Engel je einen Impuls geschrieben, die wir im Laufe des Monats Dezember hier gerne vorstellen möchten.

DIE WURZELN PFLEGEN
Engel sind tiefgründig.
Sie weisen hin auf den Ursprung allen Lebens.
“Die Wurzeln pflegen“ heißt auch, sich mit Gott, dem Ursprung allen Lebens, zu verbinden. 
(Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann)